Krieg der Kulturen

Eine Reise
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von Jerusalem nach Kabul

Zwischen Jerusalem und Kabul tobt der Krieg gegensätzlicher Kulturen. Seit Jahrhunderten sind Versuche gescheitert, den Nahen und Mittleren Osten dauerhaft zu erobern. Vor neunhundert Jahren wurden die Kreuzritter von den Kriegern der Wüste vertrieben und auch Napoleon musste aus dem Heiligen Land abziehen. Heute gelingt es den US-Streitkräften nicht, den Irak zu befrieden. Noch ist ungewiss, ob der Orient den Aufbruch in die Moderne schafft. Die Region kommt nicht zur Ruhe und hat sich zur Wiege des modernen Terrorismus entwickelt. Ulrich Tilgner ist von der Küste des Mittelmeeres bis nach Afghanistan gereist und beschreibt die tiefen Widersprüche der traditionellen Gesellschaften und die Schwierigkeiten für den Aufbau moderner Zivilisationsgesellschaften. Tilgner traf zwischen Jerusalem und Kabul Dutzende von Menschen, die gefangen sind in den tiefen Konflikten dieser Region. Tilgner berichtet in drei Sendungen über seine Eindrücke und Begegnungen zwischen Israel und Afghanistan. DVD, 128 Bei amazon bestellen Continue reading

Podiumsdebatte »Illusion Statebuilding«

Knapp zehn Jahre nach dem Sturz der Taliban steht Afghanistan am Abgrund. Den internationalen Einsatzkräften ist es nicht gelungen, ein stabiles politisches System nach westlichem Vorbild zu etablieren – im Gegenteil: Die Sicherheitslage hat sich dramatisch verschlechtert, bei der Präsidentschaftswahl soll es massive Manipulationen gegeben haben und weder Korruption noch Drogenhandel

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konnten bisher effektiv bekämpft werden. Am 20. Oktober 2010 diskutierten unter der Gesprächsleitung von Stephan Detjen, Chefredakteur des Deutschlandfunks: Berit Bliesemann de Guevara, Politikwissenschaftlerin von der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg Dennis Gratz von ACIPS Sarajevo, Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg Michael Steiner, Afghanistan-Sonderbeauftragter der Bundesregierung Ulrich Tilgner, Korrespondent und Autor Körber-Stiftung Übertragung 20.10. im Deutschlandfunk. Mehr Informationen bei: Körber-Stiftung Continue reading

Schulterklopfen am Hindukusch

O-Ton aus Afghanistan? Eher ein Alibi. Kritische Distanz? Längst passé. Die deutschen Kriegsreporter lassen sich vereinnahmen und gängeln – und erliegen politisch-militärischer Propaganda.

Wenn unbemannte Flugzeuge in der Bergwelt Afghanistans Aufständische in Höhlen aufspüren und angreifen, kann man davon ausgehen, dass US-Streitkräfte im Einsatz sind. Aber dass Offiziere in Kommandoständen der Luftwaffe in Nordamerika die Drohnen lenken, Raketen zünden und die Geschosse sogar noch bis ins Ziel leiten, überrascht doch. Bis heute werden die Möglichkeiten der modernsten Kommunikationstechniken unterschätzt.

Militärs sind stolz, wenn es ihnen gelingt, ohne Soldaten Krieg zu führen. Vergleichbar groß wäre sicher die Freude in vielen Redaktionen, wenn sie ihre Korrespondenten vor Ort durch Roboter ersetzen könnten. Doch anders als militärische Führungsstäbe versuchen Redaktionen die eigenen Leute so weit wie möglich am Ort des Geschehens zu platzieren. Sind die Mittel vorhanden, wird keine Mühe gescheut, um ihren Einsatz wirkungsvoll zu inszenieren. Denn in Zeiten der Medienkrise gilt es Quoten zu steigern.

Dem Eifer, mit Präsenz eine möglichst große Authentizität zu erzeugen, wird oft das Interesse untergeordnet, die Lage vor Ort abzubilden und zu erklären. Manchmal gelingt es nur, den Schein von Authentizität zu erzeugen. Dieser Mangel aber kann verkraftet werden: Der Korrespondent dient immer häufiger nur dazu, mit seinen Beiträgen Mosaiksteine für ein bereits fertig geplantes

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